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Zweite Runde des StartUP.InnoLab in 2019– jetzt bewerben

Die erste Runde des StartUP.InnoLab – Westfälisches Ruhrgebiet neigt sich dem Ende zu. Seit April diesen Jahres werden zwölf vielversprechende Startups und Jungunternehmen der Region unter Leitung des Centrum für Entrepreneurship & Transfer intensiv bei ihren Gründungsaktivitäten begleitet. Ein breites Partnernetzwerk, bestehend aus dem Centrum für Entrepreneurship & Transfer der TU Dortmund, der Fachhochschule Dortmund, der Wirtschaftsförderung Dortmund, dem Technologiezentrum Dortmund und der Hochschule Hamm-Lippstadt, unterstützt bei der Weiterentwicklung von Geschäftsmodellen oder dem Networking mit Forschung, Industrie und anderen Gründern.
Am 15. Januar 2019 endet mit der Abschlussveranstaltung die erste Runde des Inkubatorprogramms. Für die zweite Runde, die Ende Februar 2019 beginnt, sind bereits Bewerbungen möglich. Die Frist dafür endet am 31. Januar 2019. Das Bewerbungsformular finden Sie auf der Homepage http://www.startup-innolab.de.
Das StartUP.InnoLab umfasst sechs Teilprojekte, so genannte „Boost“-Bausteine: Den Startups werden erfahrene Mentoren vermittelt und Seminare angeboten. Außerdem beraten die Partner bei der Finanzierung und fördern jedes Team individuell mit einem Innovationsworkshop. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden des Weiteren zu einem exklusiven Club innovativer, technologieorientierter Startups eingeladen.
Bewerben können sich Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sowie Absolventinnen und Absolventen aus den Hochschulen und Forschungseinrichtungen der Region, sowie weitere Interessierte aus dem westfälisches Ruhrgebiet, die entweder bereits ein innovatives Startup gegründet haben, das nicht älter als fünf Jahre ist, oder die eine ausgereifte, wissensbasierte Gründungsidee haben.
Das Projekt wird von der Landesregierung mit Hilfe des Europäischen Regionalfonds EFRE gefördert. In den Jahren 2018 -2020 können jeweils zwölf herausragende Startups und junge Unternehmen für einen Zeitraum von etwa zehn Monaten intensiv betreut werden.

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